Das Projekt Audioführung unterstreicht den Wert des Gebäudes als (Kunst)Objekt. An 23 Stationen im ganzen Gebäude sind Besucher_innen dazu aufgefordert QR Codes zu scannen, woraufhin Audiodateien abgespielt werden.

Anders als in einer Audioführung befinden sich die Besucher_innen nicht vor einem Kunstobjekt, sondern vor Beschilderungen, Türen, kahlen Wänden, Garderoben, leeren Säulen, etc. Es wird nicht das vor Ort zu Betrachtende in der Audioführung beschrieben, sondern jeweils ein (un)passender Paragraph der aktuellen Hausordnung vorgelesen, welche im Jahr 1963 verfasst wurde.

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